Wohin des Weges, FCK?

Um es gleich noch einmal vorweg zu schicken, ja, ich bin Neu-Fan. Erst seit 2008 habe ich meine Dauerkarte und meinen Mitgliedsausweis und erst seit 2009 die Auswärtsdauerkarte.

Das nur, um dem Genörgel vorzubeugen, ich könnte ja nicht mitreden da ich erst so kurz Anhänder des 1. FCK sei.

Nun zu einem schwierigem Thema. Dem Zustand des 1. FC Kaiserslautern. Heute, nach dem vierten Spieltag der zweiten Bundesliga in der Saison 2016/2017. Im Grunde genommen wird man, sofern man es versucht, aus neutralem Blickwinkel feststellen, dass es keinen Bereich zu geben scheint, der derzeit wirklich funktioniert.

Mein tiefstes Mitgefühl gilt den “alten Recken”, die bei den großen Erfolgen der “roten Teufel” dabei waren. Also jenen Europapokal-Fights gegen Real Madrid, Barcelona oder aber auch allen anderen internationalen Spielen. Wie müssen sich also Leute wie Steffen, Rosso, Andree und so weiter fühlen, in einem Stadion in Sandhausen an einem Sonntag zu stehen und mit ansehen zu müssen, wie ein Club – der durchaus sportlich berechtigt in der zweiten Liga spielt – die Ehre der “roten Teufel” zusammenschlägt und diese “toten Teufel” mit 2:0 aus dem Dorfstadion prügelt?

Wenn es mir schon schwer fällt, den traditionsreichen Hintergrund auszublenden, wie fühlen sich dann diese Menschen? In der gleichen Saison spielen die ehemaligen “Kleinen”, also dieser Club aus der Landeshauptstadt Rheinland-Pfalz, in der ersten Bundesliga, deren Zweitvertretung in der dritten Liga. Deren Fans bereiten sich auf Reisen nach Baku vor. Was machen wir? Wir verhöhnen sie und rufen in Sandhausen deren Fans entgegen “Ihr seid so lächerlich”. Wie abgehoben muss man sein, um dermaßen überheblich aufzutreten? Unser “Hier regiert der FCK” vor dem Spiel wird mit einem “Hier regiert der SVS” nach dem Spiel gekontert. “Same procedure as every year”. Wir, die Anhänger des 1. FC Kaiserslautern machen auf dicke Hose. Nur die Angestellten des Vereins, also jene Personen die in die Fußstapfen von Fritz und Ottmar Walter, Horst Eckel, Werner Liebrich und Werner Kohlmeyer und deren namhafte Enkel sind offenbar der Ansicht, dass man auch ohne viel Arbeit sein Gehalt bekommt und lassen “uns Fans” mal wieder gegenüber den Heimfans extrem bescheiden aussehen. Im Grunde steht man – denn ich fühle mich da durchaus nicht alleine im Block – nur noch kopfschüttelnd da und versteht nicht, warum es keinem der Protagonisten auf dem Platz da unten gelingt, einmal einen vernünftigen Pass zu spielen oder einmal einen Ball zu stoppen, der nicht gleich als Abpraller beim Gegner landet.

Zurück zum eigentlichen Thema dieses Textes. Der völlig desolaten Außenwirkung des 1. FC Kaiserslautern. Gibt es derzeit überhaupt etwas, was funktioniert? Fragen, die sich viele Mitglieder und Fans stellen. Das Geld ist knapp, das Stadion leer (OK, Ausnahmen wie Hannover und Stuttgart mal ausgenommen), der Tabellenplatz war noch nie schlechter als aktuell, der Trainer gefrustet, die Mannschaft (also jene Angestellten die sich ihren Lebensunterhalt mit dem treten gegen einen Ball sichern) untereinander scheinbar nicht füreinander da, der Sportdirektor ratlos (deutet man die Diskussion gestern nach dem Spiel mit dem Kapitän Halfar auf dem Weg in die Kabine richtig), der Vorstandsvorsitzende in der Versenkung. Einzig der Finanzvorstand taucht hier und da mal auf einer Veranstaltung auf und grillt Würstchen – kleine Würstchen -.

Selbst analytisch denkende Menschen werden, wenn sie sich mit dem Thema auseinandersetzen, feststellen müssen, dass aufgrund der Vielzahl an Baustellen die es derzeit offenbar gibt, es schwer fällt das Chaos zu sortieren und sukzessive an der Lösung bzw. der Fertigstellung von Baustellen zu arbeiten.

Nun also der Versuch das Ganze etwas zu strukturieren.

Finanzielle Situation

Wie schon in meinem letzten Beitrag geschrieben, scheint es so, als ob vieles von dem bisherigen Vorstand und Aufsichtsrat angekündigten “solidem Fundament” eher dem Fundament des Turms in Pisa entspräche. Also viel auf Sand gebaut wurde. Die Mittel der Betze-Anleihe sind offenbar nicht mehr vorhanden. Wenn man Einwänden von treuen Weggefährten der bisherigen Vereinsführung folgt, dann stimmt das ja gar nicht. Denn sobald die Einnahmen aus dem Dauerkartenverkauf auf dem Konto waren, ist das Geld doch wieder da. Milchmädchenrechnung par excellence. Auch jedesmal wenn die TV-Rate überwiesen wird, ist das Geld wieder da. Kann man dann dieses Geld zur Investition in den Fröhnerhof verwenden? Nun ja, wohl nicht direkt. Aber das Geld ist nicht weg!

Als offenbar Ende der letzten Saison seitens des Finanzvorstands erkannte, dass es knapp werden könne, hat man sich wohl dazu durchgerungen, einen Kredit in Höhe von 3 Millionen Euro aufzunehmen – mit einer Verzinsung von “weniger als acht Prozent”. Gut, das kostet halt 240.000 Euro pro Jahr. Genau davor hat doch Fritz Grünewalt immer gewarnt und das Geld der Fananleihe verwendet. Der neue Vorstand versteht es eben nicht so, wie ein gewiefter Finanzjongleur aus Landau. Oder musste der neue Vorstand einfach handeln, weil wir sonst “zahlungsunfähig” gewesen wären? Wie sagte er doch auf der PK “das Schiff war auf Grund gelaufen, nun haben wir wieder Wasser unter dem Kiel”.

Dass diese drei Millionen Euro in den Kader investiert wurden ist, meiner Ansicht nach, auch eine Fehleinschätzung. Denn fast zeitgleich mit der Pressekonferenz wurde unser “Isländer” nach England verkauft. Zum Preis von – so sagt man – 2,5 Millionen Euro. Stockt man die bis dahin geplanten Kaderkosten von 8,5 Millionen um diese 2,5 Millionen auf, so entsteht ziemlich genau die genannte Summe von 11 Millionen Euro.

Ich denke, sorum wird eher ein Schuh aus den Summen. Die drei Millionen Kredit werden wohl eher für den laufenden Betrieb benötigt.

Jetzt aber zur finanziellen Situation selbst:

Wir müssen derzeit für die drei Millionen eine jährliche Zinslast von ca. 240.000 Euro aufbringen. Daneben 600.000 Euro Stadionpachtrückzahlung zzgl. deren Zinsen aufbringen. Die Zinsen der Betzeanleihe wurden auf der letzten JHV mit 368.000 Euro angegeben. Völlig losgelöst von Kontokorrentzinsen müssen wir schon so Zinsen von ca. 1.25 Millionen Euro aufbringen – “erwirtschaften” -.

Daneben ist der Finanzvorstand “eigentlich” angehalten, ab dieser Saison eine Rücklage in Höhe von 500.000 Euro zu bilden, die für die Rückzahlung der Betze-Anleihe am 1. August 2019 benötigt wird. Das ist so im Wertpapierprospekt festegelegt.

Betrachtet man diese Zahlen in Ruhe und plant dabei die Rückzahlung der Betzeanleihe in 2019 ein, sowie die Rückzahlung der drei Millionen Kredit ebenfalls ab 2019, dann wird sehr schnell deutlich, wo unsere Kernprobleme im finanziellen Teil stecken. Das alles ist nur zu lösen, wenn wir in die erste Liga aufsteigen und dort mindestens drei Jahre verbleiben. Nur dann wird aus den dort gezahlten TV-Geldern und den höheren Sponsoringerträgen eine Möglichkeit geschaffen, die finanziellen Löcher zu stopfen und wieder eine Art der Substanz zu schaffen, die nicht auf Kurzfristigkeit baut, sondern ein Fundament aus stabilem Beton besitzt.

Um jedoch aufzusteigen, braucht es eine Kleinigkeit: sportlichen Erfolg.

Sportliche Situation

Sehr schwierig für mich, da ich mich im Grunde genommen nur an Themen traue, von denen ich etwas verstehe. Da ich weder einen Trainerschein habe noch jahrelang erfolgreich Fußball gespielt habe, muss ich versuchen hier ein wenig zu improvisieren.

Das erste was ich lernen musste, als man mir das Fußballspielen versuchte beizubringen war, einen Ball zu stoppen. Also egal wie fest oder schräg der Ball mir zugeschossen wurde, diesen so anzunehmen, dass er “quasi” an meinem Fuß kleben blieb. Das ist eine Sache, die man kleinen Jungs beibringt und die irgendwann so in Fleisch und Blut übergehen, dass man nicht mehr überlegt, wie man den Ball jetzt mitnimmt. Es funktioniert irgendwann. Ja, es kann immer wieder passieren, dass es völlig dumm läuft und der Ball einen halben Meter vor dem Fuß aufsetzt und völlig die Richtung wechselt. Da sieht man dann ziemlich blöd aus – gell Herr Halfar. Aber das passiert ein, zwei Mal im Laufe eines Spiels. Im Normalfall sollte das nicht passieren. Bälle müssen “scharf” geschossen werden, damit der Gegner sie nicht erreicht und man das Spiel schnell macht. Das war auch so ein Ding, was man mir beibrachte. Also keinen “Wischiwaschi” Pass, sondern einen deftigen. Kommen nun diese zwei Dinge zusammen und ein Fußballspieler beherrscht davon keins, dann fliegen die Bälle “vogelfrei” durch die Gegend und der Gegner spricht gerne vom “zweiten Ball”, den man gewinnen möchte.

Die dritte Grundregel, die “wir” damals gelernt haben waren “Standards”. Also Ecken und Freistöße. Ja, nicht jeder Ball passt. Selbst ein Eckball kann mal fürchterlich daneben gehen, aber im Grunde liegt der Ball immer an der gleichen Stelle, unbedrängt von einem Gegenspieler und man sollte, so kann ich mich dunkel erinnern, zwei, drei Varianten drauf haben. Also auf den Elfer-Punkt, an die Strafraumgrenze “hinten” oder direkt ins lange Eck. Bei den Freistößen sieht es eigentlich ähnlich aus. Die Mauer steht immer gleich weit weg (mehr oder weniger – je nach Schiri) und einfach in die “Mauer rotzen” ist meist keine wirklich Lösung. Aber das kann man üben – machen die meisten Jugendmannschaften, zumindest in meiner Jugend – auch. Wenn man dann betrachtet, wie die “Ronaldos für Arme” sich breitbeinig hinstellen und den Ball einfach halbhoch in die Mauer knallen, dann kann man nur noch verzweifeln.

Wie aber kommt man nun aus diesem Dilemma raus? Es gab da vor der Saison ein Video, in dem ein “Mehr” von allem gefordert wurde. Mehr kämpfen, mehr laufen, mehr zusammen. Eine simple Frage “kennt die Mannschaft dieses Video?”. Der Eindruck, der sich in den fünf gespielten Spielen ergibt ist, dass dem wohl nicht so sein kann. Immer wieder kommt für fünf oder, wenn es gut läuft, zehn Minuten der Eindruck auf, dass man die Gegner nur einlullen wollte, um sie jetzt in Grund und Boden zu rammen. Dann aber, nach dieser kurzen Phase, ist wieder die lethargische Truppe auf dem Platz bei dem jeder einzelne den Eindruck erweckt, er habe keine Lust mehr. Will denn wirklich keiner von denen siegen? Will keiner von denen aufsteigen? Was geht da auf dem Platz und möglicherweise in der Kabine ab? Diese Gleichgültigkeit, dieses “sich selbst aufgeben”.

Wie kommt man aus diesem Dilemma raus? Trainer raus? Sportdirektor raus? Mannschaft raus? Alle raus?

Ich hatte gehofft, dass es irgendwie passen könnte. Ein Trainer der eigentlich Erfolge braucht. Ein Sportdirektor der eigentlich Erfolge vorweisen konnte. Spieler die eigentlich eine Chance haben, um erfolgreich zu spielen. Doch irgendwie ist die Krux in dem Haufen.

Jemand schrieb gerade auf “Der Betze brennt”, ob man noch die Nummer von dem Feng-Shui Berater habe. Ist das eine Lösung? Sicher nicht. Vor zwei Wochen sprach ein TV-Moderator im österreichischen Fernsehen beim Spiel Salzburg gegen Rapid Wien davon, dass die Salzburger zwar die technisch besseren Spieler habe, Rapid Wien aber im Kollektiv besser funktioniere als die Dosenmannschaft. So war das auch mal 2009/2010. Da funktionierte das Kollektiv beim 1. FCK. Was war damals anders?

Ein Spieler wie Mwene, der bis zum Spiel in Halle von den Fans gnadenlos zerrissen wurde, ist seit dem Spiel gegen Düsseldorf zum Kämpfer geworden. Was passierte mit den anderen Spielern? Warum zündet da der Effekt nicht?
Nur alles auf die Fans zu schieben ist zu kurz gedacht. Ja, gestern gab es Pfiffe. Ja, gestern hat der Zaun gewackelt – die restliche Tribüne im übrigen mit -. Ja, gestern hatten viele “die Schnauze voll”.

Vergleicht man die Bilder von gestern mit dem berühmten Sasic-Bild 2008 vor der West nach dem Spiel gegen Hoffenheim, so zeigen sich Unterschiede. Einmal war 2008 der Trainer dabei. Daneben waren die Spieler damals am Boden zerstört. So zumindest der Eindruck. Und die Wut stand den Fans ins Gesicht geschrieben.

Gestern? Die Spieler nahmen den Anschiss der Fans entgegen wie es früher wohl den Anschiss vom Vater gab, wenn man die Hausaufgaben nicht hatte. Ehrgefühl? Nö. Heute hier, morgen dort. Die Fans? Im Grunde zerstritten. Man darf die Spieler nicht auspfeifen versus Mal richtig die Meinung geigen.

 

Wie kommt man da raus? Ein Vorschlag wäre, wieder einmal eine Veranstaltung zwischen Mannschaft und Fans zu organisieren – und diesmal nicht nur die “Ultras” und die “Fanbeiräte”. Jeder der kommen will soll kommen.

Dann den Spielern, die nicht spielen können oder dürfen zu verordnen, in den Fankurven zu stehen. Sich die Kommentare anzuhören. Sich die Schmach anzusehen. Also “die Jungs” mal aus der Komfortzone “Profispieler” herauszuholen und “dem Mob zum Frass” vorwerfen. Dann auch mal beweisen, dass Standards und Ballbeherrschung trainiert werden. Daneben auch mal junge Spieler aus der U19 und U23 für ein Spiel oder eine Halbzeit einbauen.

Fans

Auch hier gibt es viele Baustellen. Die Zerstrittenheit der Fans untereinander ist nicht von der Hand zu weisen. Ultra-Dauergesang hier, Spielbezogener Support dort. Wenn die mit den Fahnen wedeln, schlafen unsere Spieler ein. Schafft die Megafonanlage ab, dann klappt das auch wieder mit dem Support.

Ja, alles wohl richtig. Oder auch nicht. Warum überhaupt streiten? Warum macht nicht jeder das, was er für richtig hält? Die einen wedeln mit den Fahnen und singen ihre Liedchen, die anderen feuern an, wenn es passt und pfeifen wenn der Gegner am Ball ist. Das hat sogar noch funktioniert, als ich – wie gesagt  Neu-Fan – 2009 in der West begonnen habe zu stehen. Da war es wurscht, was jemand vorgab. Es wurde gemacht was jeder für richtig hielt. Und es war laut und es war gewaltig.

Je mehr sich damit beschäftigt wurde, was denn an den “anderen” doof ist, desto mehr ging diese “Wucht” verloren. Heute ist davon nicht mehr übrig. Nur noch gegenseitige Vorwürfe was man besser machen müsste. Im Grunde genommen wie im Kindergarten “Mama, die Schakeline hat mir mein Sandförmchen geklaut”. Selbstdarsteller? Poser? Mag sein. Na und?

Ach so, bevor jemand meckert, dass ich derzeit nicht “unterstütze”. Das hab ich mir in Cottbus 2014 vorgenommen. Da hat sich, mit Ausnahme von Mo – der mit den Eiern – auch eine Mannschaft verweigert. Solange die sich weigern, weigere ich mich auch.

Alles in allem

Irgendwie bekommt man heute, wenn man versucht das Chaos im Verein, im Stadion, bei den Spielern und Verantwortlichen zu analysieren und mögliche Lösungsansätze zu erkennen bzw. entdecken keine wirklichen Ergebnisse. Aus gegebenen Anlass hatte ich gerade noch einmal den Spielbericht auf “schwatzgelb.de” aus dem Jahr 2012 gelesen (http://www.schwatzgelb.de/2011-02-14-kommentar-endlich-wieder-lautern.html) , als die Dortmunder wieder bei uns im Stadion waren und wir mit der Wunderkerzen-Choreo und einem 1:1 bewiesen haben, dass wir zurecht in der ersten Liga spielen. Ich war in zweierlei Hinsicht beeindruckt. Zum einen, was ein Dortmunder über uns schrieb und zum anderen, das wir es tatsächlich waren. Ich kann mich gut daran erinnern. Und gestern stehe ich in Sandhausen und frage mich nach 20 Minuten, was ich da eigentlich mache. Erfolgsfan?

Bitte bei all diesem Chaos nicht außer Acht lassen, dass in den zwei “fetten Bundesligajahren” 2011 und 2012 mit einem Umsatz von 52 und 55 Millionen Euro, gerade mal 2 und 3 Millionen Gewinn erwirtschaftet wurden und am Ende des Jahres 2012 der “sagenhafte” Meilenstein eines positiven Vereinsvermögens von 81.000 Euro verblieb. Das die Stadionpachtnachzahlung (1,2 Mio Euro), die wir heute stemmen müssen, aus diesen beiden Jahren stammt. Das Dilemma was wir heute vorfinden und mit dem wir heute zu kämpfen haben, wurde durch die Geldvernichtungsmaschinerie der alten Vereinsführung mit seinen Aufsichtsräten verursacht.

Bitte liebe Anhänger und Mitglieder des 1. FC Kaiserslautern e.V. Lasst nicht zu, dass dieser Verein in der Versenkung verschwindet. Kämpft mit, dass wir aus diesen Niederungen wieder aufsteigen und lasst uns denjenigen die uns für tot erklärt haben den Stinkefinger zeigen.